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So übernahm André das Lenkrad
Welchen Beruf hast du vor deiner Zeit als Busfahrer ausgeübt?
ANDRÉ RÜTTIMANN: Ich war und bin im Gesundheitswesen tätig. Da ich Teilzeit arbeite, bin ich also immer noch Therapeut und Buschauffeur.
Was gefällt dir am meisten an deinem Arbeitsalltag hinter dem Steuer?
Das «Unterwegs sein», der Kontakt mit den Menschen und auch der Dank und die Freundlichkeit, die ich als Chauffeur erfahre, ist echt super! Dann jeden Tag die Landschaft in verschiedenen Facetten zu erleben, Sonnenuntergang am See, herbstliche Morgenstimmung über den Feldern mit Nebelschwaden, Kühe auf den Weiden und natürlich auch die Stadt selbst, sind eindrückliche Highlights!
Gab es einen Moment, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Einer meiner Fahrlehrer sagte immer wieder «Mache es langsam, präzise, dann kannst du es perfekt machen». Als ich diesen Satz umsetzte, merkte ich, dass es funktionierte. Keinen Randstein touchieren, schön an der Haltestellenkante anhalten, genauso, wie es sich der Fahrgast wünscht.
Was würdest du jemandem sagen, der überlegt, als Quereinsteiger/in bei der ZVB einzusteigen?
Wenn die Schichtarbeit sich mit deinem Leben, mit Familie und Freunden vereinbaren lässt, dann mach es! Ich finde Busfahren echt cool und viele Reaktionen aus meinem Umfeld sind genau das: «Wow, cool, das wollte ich auch immer einmal machen!» Und im Zugerland sind die Menschen so nah und verbunden mit der ZVB, das macht auch ein schönes Miteinander aus.


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