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ZBB Geschäftsjahr 2018: Beliebtes Ausflugsziel Zugerberg

Am 14. Juni präsentierte die Zugerbergbahn AG (ZBB) anlässlich ihrer Generalversammlung die Zahlen für das Geschäftsjahr 2018. Ein weitgehend störungsfreier Betrieb, gute Besucherzahlen und ein beliebtes Freizeitangebot zeichneten das Jahr 2018 aus.

Vroni Straub-Müller, VR-Präsidentin der ZBB, leitete durch die Generalversammlung und informierte über das Geschäftsjahr 2018. Insgesamt wurden 324 261 Fahrgäste befördert. Dies entspricht 69 793 Fahrgästen weniger als im rekordverdächtigen 2017 oder einem Rückgang von 17 % auf das Niveau der Vorjahre. Fehlender Schnee und unbeständiges Wetter verunmöglichten es, die Schlittelstrasse in Betrieb zu nehmen. Im April, Mai, Juni, Oktober und November verzeichnete die Zugerberg Bahn höhere Frequenzen als im Vorjahr, in den anderen Monaten tiefere.

Weitgehend störungsfreier Betrieb

Der Bahnverkehr verlief 2018 weitgehend störungsfrei. Infolge starker Winde musste der Betrieb an einigen Tagen einstellen. Die jährlichen Revisionsarbeiten wurden planmässig durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen. Während der Revision fuhren Ersatzbusse der Zugerland Verkehrsbetriebe AG auf den Zugerberg. An einem Juli-Wochenende wurde die Revision unterbrochen, um die Bahn für den Bergschwinget zu betreiben.

Beliebter Erlebnisberg

Seit der Eröffnung im 2017 erfreut der Zugiblubbi Erlebnisweg grosse und kleine Fans auf dem Zugerberg. Im ersten Jahr sind 3769 Schatzkarten ausgefüllt und in Zugiblubbis Briefkasten geworfen worden. Unter den fleissigen Schatzsuchern wurden Gewinner ausgelost, die eine Zugiblubbi-CD erhielten. Erfreulicherweise sind praktisch keine Schäden am intensiv besuchten Weg aufgetreten. Auch der Bike Trail ist sehr beliebt und viel befahren. Neben den Zugerinnen und Zugern nutzen ihn vor allem in der Zwischensaison immer mehr Gäste aus der ganzen Schweiz sowie dem angrenzenden Ausland. Die IG-Mountainbike investierte 2018 Zeit und Mittel, um den Trail zu pflegen, auszubessern und stellenweise zu entwässern. Die Sicherheit wurde dank baulichen Massnahmen erhöht. Die Akzeptanz zwischen den Wanderern und den Bikern wird laufend gesteigert. Die Zusammenarbeit am Berg mit den involvierten Parteien zeichnete sich auch im Jahr 2018 durch eine starke Partnerschaft und ein wohlwollendes Miteinander aus.

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